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Sehr geehrter Leser,

die meisten Golfanlagen beginnen in diesen Wochen mit ihrer Budgetplanung für das kommende Jahr. Eine gute Gelegenheit für viele, endlich einen neuen Budgetposten einzuführen.

Aus einer eigenen Umfrage bei Golfanlagen und Golfclubs wissen wir, dass mehr als die Hälfte in Deutschland kein Budget für Werbung, Vertrieb und Marketing haben. Deutlich besser aufgestellt sind da die österreichischen und schweizerischen Kollegen, nach deren Angaben immerhin etwa 70% ein klar definiertes Budget kennen.  

Dass es kein ausgewiesenes Budget gibt, bedeutet natürlich nicht automatisch, dass nichts in Sachen Werbung, Vertrieb und Marketing unternommen wird. Das Fehlen eines Budgets ist dann allerdings ein deutliches Indiz, dass in diesem Bereich eher spontane Entscheidungen und weniger das strukturierte und geplante Handeln vorherrschen. Wer nicht budgetiert hat in aller Regel auch keine klar definierten Ziele und damit auch keine wirkliche Erfolgskontrolle.

Mein Vorschlag: Prüfen Sie einmal alles, was Sie für diesen Budgetposten im laufenden Jahr unternommen haben. Dazu gehören Erlebnistag, subventionierte Schnupperkurse, Messebeteiligungen usw. Und wenn Sie dies alles zusammengestellt haben, dann haben Sie schon einmal eine erste Richtgröße für die Budgetfestlegung des nächsten Jahres.

Als nächstes sollten Sie dann aber auch Erwartungen festlegen, was Sie mit dem Mitteleinsatz erreichen wollen (oder müssen). Vielleicht werden Sie bei dieser Gelegenheit auch die eine oder andere Maßnahme auf den Prüfstand stellen.  

Bleibt noch für manches Präsidium im klassischen e.V. die Frage, ob man denn einen solchen Budgetposten im Haushaltsplan ausweisen sollte. Ich meine, dass die Zeit der Fiktion von Wartelisten und Andrang für die überwiegende Zahl der Vereine lange vorbei ist. Es ist an der Zeit für einen ehrlichen Dialog mit den Mitgliedern über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Zwänge. Ein Haushaltsplan mit Budgetposten für Werbung, Vertrieb und Marketing gehört auch dazu.


Herzliche Grüße sendet Ihnen


Ihr Joachim Geffken

P.S.: Statements der ClubWebMan Anwender hatten wir in der letzten Ausgabe angekündigt. Heute zitieren wir Peter Butt vom Golfverband Niedersachsen-Bremen: 

"Die Zusammenarbeit mit Ihnen war für uns überaus angenehm. Wir haben selten so eine professionelle Performance erleben dürfen wie mit Ihnen. Die Webseite kommt insgesamt sehr gut an, wir hatten bisher nur positive Resonanz."

Neue Websites.

Golf-Club Schloss Breitenburg e.V.

www.gcsb.de

Ein märchenhafter Ort zum Golfspielen - stimmungsvoll und modern und auch mobil neu in Szene gesetzt.

Relaunch und Umstellung auf
ClubWebMan®flex

Markgräfler Country Club AG

www.gc-mk.com

Ein moderner responsiver Auftritt im flexiblen Layout mit PC CADDIE Integration und umfassendem Golferservice.

Neuinstallation
ClubWebMan®flex

Schmedding Software Systeme GmbH

www.pccaddie.info

Die neu gestaltete und komplett überarbeitete PC CADDIE Informations- und Beratungsseite.

Relaunch/Umstellung auf
ClubWebMan®flex

Marketing.

Ab sofort verfügbar: ClubWebMan® Teetime Verkaufs-Service

Last Minute Teetimes an den Golfer oder die Golferin bringen, schwer verkäufliche Startzeiten füllen oder kurzfristige Absagen wieder belegen, das ist das Aufgabenfeld des soeben freigegebenen ClubWebMan® TeetimeVerkauf-Servicemoduls (TVS). 

Die freien Startzeiten holen wir wahlweise automatisch aus der online Startzeitenverwaltung von PC CADDIE://online oder durch einfach in ClubWebMan® eingegebene Kontingente. Mit einer individuell festlegbaren Preisfindungsregel sorgt das TVS-Modul für exakt die von Ihnen gewünschte Preispolitik. 

Die verfügbaren Teetimes werden auf der Startseite Ihres Webauftritts kommuniziert. In einer späteren Ausbaustufe können Leser eine aktive Benachrichtigung anfordern, dann erhalten diese eine automatische E-Mail Benachrichtigung.

Die Preise für Einsteiger sind hochattraktiv: Für die Einrichtung berechnen wir einmalig 3x Ihr Standardgreenfee. Der monatliche Service kosten 1/2 Standardgreenfee Ihrer Golfanlage (beide Preise zzgl. MwSt.). Bei Interesse schreiben Sie uns per E-Mail oder sprechen Sie mit Joachim Geffken +49(0)7232 372355.

ClubWebMan® News auf den BVGA Regionaltagen

Sie sind dieses Jahr nicht bei einer der BVGA Regionaltagungen? Zumindest die aktuellen ClubWebMan® Neuigkeiten müssen Sie nicht verpassen, denn wir haben die Präsentation für alle unsere Leser bereitgestellt unter  https://prezi.com/gkienenflyvm/.

Management.

ClubWebMan® Personalfinder: Personendarstellung leicht gemacht

Nichts ist so beständig wie der Wechsel. Das gilt natürlich auch für die auf der Golfanlage tätigen Mitarbeiter und Ehrenämter.

Mit dem ClubWebMan® Personalfinder können Sie mit minimalem Zeitaufwand eine immer attraktive und aktuelle Personendarstellung gewährleisten.

Dazu legen Sie nur einmal die Funktionen und Abteilungen Ihrer Golfanlage fest. Pro Person brauchen Sie dann nur noch Name und Bild eingeben und die Funktionen und Abteilungen dazuklicken. Alles weitere macht der ClubWebMan® Personalfinder, der die entsprechenden Personenzusammenstellungen automatisch erzeugt.

Praktische Beispiele finden Sie z.B. im GCC Seddiner See (www.gccseddinersee.de/club/praesidium-ev.html und www.gccseddinersee.de/club/aufsichtsrat-ag.html).

Wenn Sie wissen möchten, was der Personalfinder für Sie leisten kann, dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail Nachricht oder sprechen Sie mit Pascale Haydt (07232-372355).

 

 

Golf & Internet.

Lassen Sie sich besser nicht zum Spammer machen

Es ist im letzen Monat wieder ein paar Mal passiert, dass Postfächer aus dem Golfbereich zum Versand von massenhaften Werbe- oder Schmutzmails missbraucht wurden.

Wir haben jeweils mit einem Feuerwehreinsatz geholfen und den ärgerlichen Datenstrom irgendwann unterbunden. Der Schaden ist dann aber meist schon eingetreten. Im schlimmsten Fall ist die verursachende Domain für lange Zeit verbrannt. Das bedeutet neue Postfächer und alle damit verbundenen Kosten für neue Drucksachen, Formulare usw. 

Die Alternative ist billiger und einfacher  
In praktisch jedem der uns im Golfbereich begegnenden Schadensfälle ist die Ursache ein - sagen wir es mal freundlich - sehr entspannter Umgang mit allgemein bekannten Sicherheitsaspekten. Bei einem stets aktuell gehaltenen aktiven Virenschutz auf allen Geräten begegnete uns in den letzten Jahren kein einziger Schadensfall. 

Die Klassiker bei den Problemfällen
Die kleinen und großen Katastrophen passieren in folgenden typischen Szenarien:

 

  • Gastronomie bringt eigenen ungesicherten PC mit und schließt diesen ans Netzwerk an.
  • Alle PCs sind gut gesichert, nur nicht der Greenkeeper-PC (ist ja nur für die Bewässerung). Leider surfte ein Servicetechniker dann doch damit im Internet.
  • Dem bisherigen Netzwerkbetreuer wurde gekündigt. Ab jetzt kümmert man sich selber (nicht umfassend genug).
  • Die Antivirensoftwarewartung wurde nicht verlängert. Die Ersparnis war klein und nur kurzfristig.
  • Wechsel zu einer nur partiell wirksamen Gratis-Software.
  • USB Sticks werden ohne Virencheck eingelesen.


Wenn Sie eine solcher Situationen als Vorstand oder Geschäftsführer zu verantworten haben, kann Ihnen daraus auch eine persönliche Haftung gegenüber Ihrem Verein oder Ihrer Firma entstehen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, Vorsicht walten zu lassen.

Achtung Handlungsbedarf.

Vermeiden Sie die Urheberrechtsfalle

Es passiert fast jede Woche wieder. Da hat ein Club einen netten Videoclip mit einer hübschen Musikuntermalung erhalten und möchte den Clip auf der Website zeigen oder da braucht man ein passendes Bild zu einer Nachricht und wird im Internet oder bei einem der Online-Bilderdienste fündig oder da gibt es neue Fotos vom Jugendtraining, die veröffentlicht werden sollen. 

In allen drei Fällen gilt es, Problemen und eventuell sogar ärgerlichen Kosten aus dem Weg zu gehen.

Jeder fünfte Videoclip verletzt Urheberrechte
Das klassische Problem beim Videoclip begegnet uns um so häufiger, je mehr Videoclips in akzeptabler Qualität auch von Hobbyfilmern und Smartphonebesitzern erstellt werden können. Da wird dann sehr häufig eine schöne passende Musik ohne jedes Unrechtsbewusstsein unterlegt und dann gehts ab ins Internet. Eine Abmahnung und meist zwischen 500 und 5000 € Kosten später hat sich dann zumindest ein Rechtsbewusstsein entwickelt. Den Ärger und die Kosten können Sie vermeiden, indem Sie darauf bestehen, dass nur GEMA-freie Musik verwendet wird, deren Publikationsrechte nachweisbar erworben wurden. 

Nachweisbar in diesem Zusammenhang bedeutet, dass Sie sich die Lizenzrechnung oder den Lizenzvertrag vorlegen lassen sollten. Wenn das nicht möglich ist, dann sollte Ihnen der Filmlieferant eine Haftungsübernahme-Erklärung zur Verfügung stellen.

Bei Urheberrechtsverletzungen haften Sie als verantwortlicher Vorstand oder Geschäftsführer übrigens auch persönlich gegenüber Ihrem Verein oder Ihrer Firma.  


Rechtmäßig erworbenes Bild und trotzdem Probleme?
Selbst wenn Sie bei einer der Online-Bilderdienste die Nutzungsrechte an einem Bild erworben haben, gilt es, Stolperfallen zu vermeiden. In vielen Fällen müssen Sie die Bildquelle und den Fotografen an geeigneter Stelle nennen. Was die geeignete Stelle ist, darüber streiten sich die Juristen seit geraumer Zeit. Die Bandbreite reicht von summarischer Nennung im Impressum bis zum gut lesbaren Hinweis in jedem Foto. Die letztgenannte Extremposition eines deutschen Gerichts hat glücklicherweise vor Kurzem in einem Revisionsverfahren nicht standgehalten. 

Damit bleibt aber immer noch die Unsicherheit, ob ein zentraler Bildquellenhinweis ausreicht oder ob doch ein an jedem einzelnen Bild angebrachter Quellennachweis erforderlich ist. Insofern kann man nur dazu raten, beim Bilderwerb das Kleingedruckte des Nutzungsvertrages ganz genau zu lesen.

Keinesfalls aber sollten Sie ein irgendwo im Internet gefundenes Bild benutzen ohne vom Urheber das Veröffentlichungsrecht schriftlich einzuholen.


Die Mär vom problemlosen Gruppenbild
Dass die Veröffentlichung eines Fotos in die Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Person(en) eingreift dürfte hinlänglich bekannt sein. Es hält sich aber auch hartnäckig das Gerücht, dass Gruppenbilder ab einer bestimmten Personenanzahl unproblematisch seien. Das ist eine schlicht falsche Interpretation vom §23 Abs. 3 KUG, in dem eine Ausnahme für "Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben" aufgeführt ist. 

Fazit: Sie brauchen das beweisbare Einverständnis der abgelichteten Personen und bei Jugendlichen das Einverständnis der Eltern, wenn Sie sicher jedem Ärger aus dem Weg gehen wollen. 

Mit entsprechendem Rechtsrat kann man Wege suchen, über Teilnahmebedingungen, Wettspielordnungen oder Satzungen eine pauschale Veröffentlichungs-Genehmigung für Bilder von Turnieren und vom Sport- und Trainingsbetrieb zu erlangen.

Besuchen Sie uns auf unserer GKMB Website.

Kontakt.

G.K.M.B. GmbH
Lutherstraße 1, 75196 Nöttingen

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Es soll einfach für Sie sein
Mo bis Fr von 9.00 bis 17.30 Uhr.

Telefon: +49 7232 37 23 55
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Geschäftsführer: Katharina Geffken, Joachim Geffken
HRB: 505380 AG Mannheim USt-ID.: DE226572808

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